O         MYSTIK & MAGIE DES SILBERWALDES

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  Der Silberwald ist zur Gänze bestimmt von Mystik und Magie sowie der Poesie und Grammatik der Natur.
Seine Mystik ist sein Geheimnisvolles, die Magie sein Zauber. Die Poesie seiner Natur erzählt uns Unbekanntes, die Grammatik ist die verborgene Ordnung der Natur. Erst sie lässt uns die Natur wirklich lesen. Ganz wichtig: ohne einen Naturromatizismus und ohne ihre Verklärung. Vielen ist das verschlossen, wenigen zugänglich.
Armin vom Silberwald, einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.
 
 

Orte der Kraft im Silberwald


Der ganze Silberwald ist ein Kraftplatz, aber einige sind etwas mehr ...
Wer ein GPS GEO-Navi hat, der Suche die heiligen Orte der Kraft auf, er wird vielleicht bis nicht Gekanntes erfahren. Den Sterneplatz haben die Österreichischen Bundesforste in einer nicht vorstellbaren Art verwüstet. Wir versuchen ihn wieder zu rekultivieren.

Armin vom Silberwald, einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.
 
 



Der DAMANDAPLATZ mit seinen Seeelenspiegelstuhl

Mit einer wunderbaren Aussicht auf das Herz des Silberwaldes und dem gegenüberliegende Karwendel befindet sich dieser Platz im Hang der Farnwiese oberhalb des Siddhartha Gautama Platzes. Der Platz ist von ganz besonderer Magie, auf ihn wachsen zwei nahe beieinander stehende Traubeneichen. Zwischen den Eichen steht der Seelenspiegelstuhl, bestehend aus zwei gegenüber stehenden Sitzquadern zur Seelenspiegelung der der darauf Sitzenden. (Ein 3000 Jahre alter Brauch aus dem Süden Italiens.) Den Spiegelstuhl und die beiden Eichen umgeben ein Kreis von sechs Baumsitzstümpfen. Der Psychot, ein Findling der letzten Eiszeit (vom Kellerjoch) im rückwärtigen Teil des Platzes wärmt die Seele. Der Damanda-Findling im Vordergrund gibt dem Platz seien Namen aus einer Zeit, als der Urtiroler noch eine seht einfache Silbensprache verwendetet: Der-Da-Man-Da.
Diesen Platz verträgt nicht ein jeder.
 
 

ARENA DES SILBERWALDES - Ort der Kraft

Die Arena mit ihren 20 Meter Durchmesser ist ein nicht ganz so starker Ort der Kraft. Zu seiner Wirkung tragen aber doch die links und rechts des Arenarandes aufgestellten Menhire. Stellen Sie sich in ihren Schnittpunkt, ebenso im Schnittpunkt punkt der  acht Ginkgos und sie werden ein allmählich steigerndes Wirken des Platzes spüren.
 

KELTENWALDFORUM - W
ALDKATHEDRALE

Das ist einer der besonders starken Kraftplätze. Einst besuchte ein mongolischer Kehlkopfsänger den Silberwald. Ich bat ihn, seine Stimme in den Silberwald hinein zu singen. Von dort, wo seine Stimme die Seele am stärksten berührend zurück kam, zeigte sich uns ein besonderer Platz. Der Platz für eine Waldkathedrale öffnete sich für unsere Seelen. Einen Ort der Kraft kann man nicht so einfach wie eine Maschine ein- und ausschalten. Da muss einiges stimmig sein, sollte er seine Kraft entfalten können. Die Kathedrale stützen besonders hohe, astlose Baumsäulen. Sie geben dem Platz eine weitere Dimension. Seine besondere Kraft entfaltet der Platz wenn hoch im Vormittag, im Himmel die Sonne über den Kupferberg (Eibl Schrofen) vorüber zieht und ihre vom Nebel zarten, gefilterten Strahlen in die Kathedrale herein fallen. Da erlebt man pure Magie.


Anlage und Werk von Martin Schwarz-Lahnbach und JONES
2008
 
 

DRUIDENEICHE - KESSELBAUM


Für unsere heiligen Feste wie z.B. das Ostarafest oder CELTIC SPIRIT errichteten wir einen Felsenaltar aus roten Sandsteinen. Unter der Druideneiche stehend gibt er dem ganzen Hügelplatz einen spirituellen Mittelpunkt, einen Anker. Alte Opfer- und Ritualaltare neben oder unter heiligen Bäumen in einem heiligen Hain waren schon immer das Zentrum kultischer Handlungen. Bis das radikalisierte Christentum in Europa die alten Kulturen auslöschten, kam es für Kelten und Germanen nie in Frage, ihren Göttern in einem Haus zu huldigen.

Den Kelten tat man lange Unrecht. Man meinte, sie hatten nur ein zirkuläres Zeitverständnis, also alles kehrt immer wieder. Im Gegenteil, ihre Zeit sahen sie wie eine in die Höhe ansteigende Spirale. In der Drehung wiederholt sich alles und doch entwickelt sich alle Belebte und unbelebte Natur in die Höhe, der Vollendung entgegen. So waren für sie die allerheiligsten Bäume die, aus deren Wurzel ein weiterer Stamm heraus wuchs, den sie dann spiralig ansteigend um den Hauptstamm herum wachsen ließen. Dieses Baumheiligtum war alleine den Druiden vorbehalten. Seit Jahrtausenden erstmals wächst wieder solch ein Baum und das im Schwazer Silberwald.

Über viele Jahre hinweg hat unser Silberwaldräuchermeister Otmar Posch den Platz immer mehr von der Krankheit und Vergewaltigung des Schwazer Silberbergbaus gereinigt und mit neuer, reiner und sanfter, die Seele glättende Energie angereichert. Der Platz der Druideneiche ist einer der wenigen sanften und gerade deswegen ein unheimlich starker.

Armin vom Silberwald - einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.
   
                  

DER ELFENBRUCH DES SILBERWALDES


Elfenbrüche sind in Europa enorm selten. Im Silberwald ist einer der ganz wenigen und nur geführten Besuchern zugänglich. Elfenbrüche sind an drei Seiten von Felsen umgeben und an der offenen Seite in Welt der Menschen gerichtet. Rückwärts im Elfenbruch des Silberwaldes ist einer der Zugänge zur verborgenen Welt der Lichtelfen. Steigen sie die Wand hinauf, Sie sehen am Ende des Tunnels das Licht der Elfenwelt herüber leuchten. Kriechen Sie nie alleine in den Tunnel, die Elfen wollen das nicht, sie verdünnen ihn sonst, so dass Sie drinnen stecken bleiben. Gehen Sie nie ohne einen Führer in den Elfenbruch. ER ist nicht für Menschen vorgesehen, sondern für Elben.
 
  ZEITBRUNNEN DER ELFEN - EIN BRUNNEN DER ZEIT

Zeitbrunnen sind nur Elben zugänglich, Menschen nicht. Sie brauchen ihn nicht suchen, Sie haben keinen Zugang.

Im Schwazer Silberwald befindet sich der einzige Zeitbrunnen der Alpen. Der nächste ist in der Toskana in Etrurien, in der Nähe des Flusses F. Ombrone unweit der Küste Liguriens. Hier ein Textausschnitt einer Brunnenschau aus MELCHISEDEK.

(...) nur, sind des ahnen augen vergessen und geleugnet; diese hoffen voller scham und betroffenheit auf die wiedergeburt der elpenzeit, wo dann der eine dem anderen die blindheit nimmt, und so das suchende auge an seekraft gewinnt, um den seher im supfe feuchtwarmer wässer mit nicht endender sicht auf die eigene ahnenkette rückwärts schauen zu lassen, ihm die fragwürdigkeit ihrer glieder bewusst zu machen und schnell noch über ihre dürftigkeit zu lachen, bevor der elp zwischen sumpfpflanzen hindurch auf eine seichte lacke zeigt, deren schwarzschlammiger grund vom spiegelbild der sonnenzeit kund tuend dem elp unter dem tiefdunkelblauen sternenhimmel einen der brunnen der zeit öffnet, in dem er untertauchend die letzten boten der sonnenchorona noch grüßend das staunende auge zum mitkommen auffordert, sie beide gemeinsam schraubend abwärtsschweben, (...) Mehr info in ..\maerchen\geschichten.htm

 
  EIN NEGATIVORT DER KRAFT

In diesen Platz führen Bäume Krieg gegeneinander. Die Natur ist weder romantisch noch hoch herrlich. In ihr gibt es auch ohne den Menschen Krieg, so auch zwischen Bäumen. Allerdings dort, wo der Mensch in die Natur radikal eingreift, kann sie aus dem Gleichgewicht sein. Dann ist der Wald ist anfälliger für ein schleichendes Niedergehen oder das Gegenteil davon. Menschen kommen selten in solchen Plätzen hinein, sei werden vom Wald eher darum herum geführt, ohne dass sie davon etwas merken. Besonders schlimm ist es in Monokulturen- bzw. Plantagenwaldwirtschaften.
   
   

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