O

ARTE SILBERWALD

noch kein Link

Silberwald



Falter



Neolithisch



Wandern



Arte



Bäume



Feste




Märchen




Elfenmusik



Mystik & Magie



Silberstraße



Heilwald



Planetarium




Freundsberg



Bergwerk
 

Elfenkunst - Landart - Installationen

 
 

Landart der Natur - die Felsenpyramide am Kupferberg

Die Geschichte des Silberwaldes reicht viel weiter als sein Name zurück. Vor ca. 4200 Jahren wurde unmittelbar oberhalb des Silberwaldes in unserem Kupferberg Kupfer abgebaut. Das Wissen für den Kupferabbau und das Bronzelegieren kam in dieser Zeit aus dem anatolischen Raum. Es wurden im Bereich des Silberwaldes Geräte des alltäglichen Bedarfes und Waffen in Bronze gegossen und anschließend bis ans Baltikum im Ostseebereich und bis Gallizien an die Atlantikküste exportiert. Das Zinn für die Legierung kam den weiten Weg aus Britannien. Man kann nur staunen, wie weit damals schon Europa innerhalb des Kontinentes und mit dem Orient vernetzt war. Und ausgerechnet der Silberwald war ein prähistorisches Technologiezentrum Europas im Zeitenwechsel vom Neolithikum (Jungsteinzeit) zur Kupfer/Bronzezeitperiode.
(Bild: der Kupferberg über dem Silberwald mit der Silberwaldpyramide sowie durch einen Bergsturz freigelegte Stollen aus der Zeit des Silberbergbaus.)
 
 
 
 

Elfenstein zur Begrüßung am Eingang Silberwald


Zur Begrüßung der Silberwaldbesucher steht am Eingang des Silberwaldes der Elfenstein. Er ist etwas rechts geneigt. Bei genauerer Betrachtung zeigt er sich so, als würde er sich bewegen, gerade weggehen. Elfen sind immer irgendwie in Bewegung.


Armin vom Silberwald, einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.
 
                            

OBERON - der Elfenkönig

Holz-Metallplastik, 4 Meter, von Walter Mair Schwaz

Göttliche und menschliche Problematik transferiert Mair mit OBERON in das Herz des Betrachters: Leben, Tod, Leid, Glaube, selten Freude, oft Anmut und die Ästhetik der Passion.

Walter Mair, Schwaz, Schlinglberg 05242/63791
 
 

Theaterbaumplatz

Dieser Platz ist einer der magisch stärksten im ganzen Wald. Warum das so ist, ist nicht erklärbar, es ist einfach zu spüren. Der Theaterbaum ist der Baum der der Werksbühne Tyrolit. Die Anlage und die Baumsetzung haben die Mitglieder des Theaters durchgeführt.
 
 

Der Tiroler als Politiker 1809 - 2009

Die kubisch abstrahierte Plastik aus Pappelholz (ca. 80 cm Durchmesser) beginnt in der Höhe von 2,5 Meter mit einem ohne Profil ausgeformten Kopf, der über einen starken Hals in eine breite Schulter und einem großen Buckel übergeht. Der Korpus setzt sich von der Schulter abwärts in einem verdrehten und gespaltenen Torso bis zum Fuß der Skulptur fort. Den Fuß der Plastik bildet ein massiver Rundblock. Das Werk ist aus einen Baumstamm heraus gearbeitet.

Dem Inhalt liegen mehrere Kriterien zugrunde: Die Spaltung der Skulptur symbolisiert das schizophrenes Denken in der Darstellung des Themas Freiheit und Verantwortung 1809 - 2009. Der amorphe Kopf spiegelt die Seele des Landes und seiner Proponenten wider. Die Fortführung über den Buckel an der linken Schulter steht für die Verwachsenheit des Tiroler Freiheitsmythos in den Köpfen. Dem kritischen Betrachter vermittelt die Drehung des Torsos aus seiner Wirbelsäule heraus den Populismus, die Verwindung und Beliebigkeit in den offiziellen Feierlichkeiten zum Gedenkjahr.


Armin vom Silberwald, einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.
 
 

HEIMKEHR DES SIEGERS von Bernhard Hell

Mit seiner 1,5 Meter hohen und im Durchmesser 1 Meter breiten Holzskulptur setzt Hell das Thema als allegorische Fabel um.
Versinnbildlicht in dem seitwärts gewandten Kopf schaut der Heimkehrer niemanden direkt an, mit übermäßig unproportionierte Gliedern, den Korpus mit einem Latz umarmt, sitzt er auf einem Thron.
Bernhard Hell will mit seiner Arbeit verdeutlichen, nach jedem Krieg, ob der Tiroler Freiheitskampf 1809, der Erste oder der Zweite Weltkrieg, benötigt es zwar einige Zeit, aber die Kriegsheimkehrer verstehen allmählich, wie sie manipuliert, missbraucht, sowie sie und ihre Familien, ein ganzes Volk oder gar Völker in Elend gestoßen werden. Modern und dem Mund des Volkes nach gesagt: "Für Affen gehalten werden."
 
 

                            
          

DER SCHREI von Walter Mair

Ein Bauernkrieger als
GeDenkMal für die Gefallenen und Opfer des Tiroler Freiheitskampfes 1809

"Früh am Morgen aus dem Schlaf gerissen - Feuer hinten und vorn! Keine Zeit zum Denken? Schnell ein Säbel, Hut und nur mehr ein Stiefel. ::: Der Schrei der Angst! Der Kampf um die Heimat beginnt."  Betonplastik 3,5 m Höhe und Lange, Gewicht 2500 kg.
Nicht wenige meinen, in den Silberwald gehört nur schöne Kunst. Aber am Krieg und an seinen Folgen gibt es nichts Schönes.
Das Land Tirol und seine Traditionen feiern den Mythos Freiheitskampf 1809, die Hinterbliebenen gedenken der Gefallenen und der Opfer dieses Krieges.

 
 

Lighting & Spaces Nature Crystal Project 'Elves Star'


Die Elfensterne des Silberwald
es

Lichtelfen brachten Armin vom Silberwald mehr als hundert Kristalle, mit dem Auftrag, diese im Silberwald und an seiner Peripherie anzubringen. Die Elfen sind  die einzigen Wesen, die Sterne bei Tag strahlen lassen können.
So kann es passieren, dass einem aufmerksamen Betrachter, der
sich Zeit zum Erkunden des Silberwaldes nimmt, bei ausreichendem
Sonnenschein die Elfenkristalle wie strahlende Sterne in ihren
Regenbogenfarben begegnen.

Armin vom Silberwald, einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.
 
 

DIE SILBERWALDGLOCKE
neben der Simon-Juda-Kapelle

Die Silberwaldglocke ist eine sehr mystisch-magische Glocke, wenn überhaupt nicht "die Glocke". In einer Wintersonnwendfeier, anno 2009 in der Arena des Schwazer Silberwaldes vom Glockenmeister Karl Munter aus Absam und seinen zwei Gesellen (Andreas Zuran) ihrer Schamotte entkleidet, schlug der Glockenmeister und die tanzende Glockenfrau den ersten Klang an.
Am 17. Juli fand die Glockenweihe statt: "Vorher ein Unwetter, nachher starker Regen - zur Glockenweihe waren die Götter des Silberwaldes mit uns. Eine bewegende Waldmesse leitete die Glockenweihe ein und die Weihe selber war gar keine so ernste Sache. Unser alter Silberwaldpfarrer Rudolf Theuerl auf dem Weg zu seiner Glocke (in 6 m Höhe und gesichert von der Bergrettung Schwaz) zeigte seine Behändigkeit." Die beiden Glockenpatinnen Helene Munter und Karin Lintner tragen nun mit Armin vom Silberwald die Verantwortung für die Silberwaldglocke.
 
                             

Hominis superioris - Anbetung des Todes“
eine kulturkritische Naturinstallation

Wir befinden uns im Übergang vom Homo sapiens zum Homo superior und schon jetzt zeigt sich vermehrt die Anbetung des Todes denn die Bejahung des Lebens.

Armin vom Silberwald, einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.
 
 

Säule der Liebe - der Tod einer Elbin

Ein Symbol der Liebe und des Todes. - das Sterben einer Elbin. (....)

LEYA, eine junge Elbin,  liegt auf dem Bauch und beugt sich mit ihren Augen ganz nah über all das kriechende Getier unter den Gräsern. Ihre Nase steckt zwischen den Grashalmen und sie riecht die Feuchte und Wärme der Erde.


Eigentlich müsste sie im Silberwald glücklich sein. All die Wesen hier lieben ihre klare Stimme, ihr Summen und meist, wenn sie vom Tal herauf kommt, bringt sie die Sonne mit. Oft sitzt sie nur auf einem Stein oder einem Baumstumpf und alles ringsherum findet zur Ruhe, hält inne, freut sich alleine an ihren Dasein. Und doch ist in ihr eine unerklärbare Wehmut, eine dunkle Sehnsucht. (....)

Liebe Suchende, Festigende, kommen vom Tal herauf, weit aus dem Lande her, alleine nur um die Säule der Liebe zu berühren.

Armin vom Silberwald, einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.

 
 

DER STIER VOM SILBERWALD

Werk von Martin Schwarz-Lahnbach und JONES. Der Stier aus Aluguss-
Elementen ist das Symbol des Silberwaldes. Er ist in das Logo der Silber- & Bronze Kunst, einem sozialen Projekt des Silberwaldes, eingeflossen. Sein Standort ist jetzt gleich Links neben der Simon-Juda-Kapelle unter der Silberwaldglocke.
 
          

Bedrohte Wildtiere im Silberwald

Der bekannte Schwazer Schnitzer Alois Strickner schuf Tiergruppe aus dem Holz unseres Waldes. Ein Auerhahn, ein Feldhase und eine Schlangensäule mit einem Frosch, Schmetterling und einem Salamander sollen die Silberwaldbesucher aufmerksam machen, dass diese Tiere in den Tallagen und unmittelbar darüber liegenden Vegetationszonen zur Seltenheit werden, ja sogar aussterben. 
Ein Kulturflüchter wie das Auerwild kommt überhaupt nur mehr ab ca. 1200 m vor. Dem Feldhasen fehlen die entsprechenden Felder und Erntemaschinen töten die Junghasen. Reptilien und Amphibien stellen besondere Ansprüche und der Künstler ruft mit seinem Werk, entsprechende Lebensräume zu erhalten und durch rücksichtsvolles Verhalten in der Natur dazu beizutragen.
 
 

Living Stones Biological Art Project
Elves Landmark "Lebendige Steine"


Seit 6 Jahren überzieht Barabbas-Yuha-Eley Nature exoart artist im Schwazer Silberwald nach altem Elfenwissen Steine mit einer "lebendigen Haut". Gezielt auf Steinen dauerhafte Mooskulturen anzusiedeln ist keine leichte Sache, aber Flechten und Sporen an sich ist ein Ding der Unmöglichkeit. Wozu sonst die Natur Jahrzehnte benötigt, siedelt Barabbas-Yuha-Eley sie in wenigen Jahren an. So bekommen Steine ein lebendige Haut und sie selbst werden lebendig.
Die Elfen haben die Sprache in den Wald gebracht und die Steine waren die ersten die sprachen. Dafür erweckten zuvor die Elfen Steinen mit lebendiger Haut zum Leben.
Armin vom Silberwald, einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.
 
 

Arena des Silberwaldes

Die Arena hat 20 Meter Durchmesser, ist umrundet von acht Menhiren sowie und acht Ginkgos. Dem Eingang gegenüberliegend ist in den Hang eine vierstufige Steintribüne gebaut. Die Menhire sind die geologischen Repräsentanten der Gesteinsvorkommen des Bezirkes Schwaz. Die Steine wurden von weit her angeliefert (hinteres Achen- und Zillertal). Keine Stein gleicht den anderen. Ginkgos werden bis zu zwanzig Meter hoch und sehr ausladend. Sie stammen bis auf wenige Ausnahmen vom Schwazer Urginkgo ab. Ehemals im Krämergarten stehend und von Unwissenden umgesägt, sprossen aus dem Wurzelstock wieder Triebe, von denen einige um die Arena herum gesetzt wurden. Mächtige Ginkgobäume sollen mit ihren weit ausladenden Kronen einmal die komplette Arena überdachen und verdunkeln. In die Mitte der Überdachung wird immer eine Apsis, wie im Dom zu Florenz, frei gehalten, durch die dann in die Düsterheit des Platzes gleißend helle Sonnenstrahlen herunter fallen. Dann ist dann ein wahrlich starker, magisch-mystischer Ort der Kraft generiert.
 
 

Orte der Kraft im Silberwald


Der ganze Silberwald ist ein Kraftplatz, aber einige sind etwas mehr ...
Wer ein GPS GEO-Navi hat, der Suche die heiligen Orte der Kraft auf, er wird vielleicht bis nicht Gekanntes erfahren. Den Sterneplatz haben die Österreichischen Bundesforste verwüstet. Wir versuchen ihn wieder zu kultivieren.
 
                               

Dichtertisch

Werktisch für Poeten und Lyriker. Hier finden Dichterlesungen statt.
Jeder, der auf dem Dichtertisch sitzt, ob Kind oder Erwachsener, muss ein Gedicht oder einen Reim aufsagen. Vorher darf er nicht vom Tisch herunter steigen.
von Michael Tendl und Barabbas-Yuha-Eley
- Arte Silberwald 2002
 
 

Der Krieg der Gräser - Elfen Land Architektur

Gott ging im Silberwald spazieren. Er hörte vom Silberwald und konnte nicht glauben, dass es einen Ort gibt, in dem Fiede und Harmonie herrscht.
Den uralten Wesen des Silberwaldes war es nicht geheuer, dass solch ein Gott sich Gedanken über ihre Welt macht.
Sie baten die Gräser, für Gott einen Krieg zu inzenieren. Gesagt, getan! Und Gott verleiß zufrieden den Silberwald. Nichts ist wahr an der Gerüchten. Auch dort gibt es Krieg und Kampf und seine Welt war wieder in Ordnung.
Aus “Märchen und andere Geschichten aus dem Silberwald” 2007
 
 

Keltenwaldforum


Einer der starken Kraftplätze. Der Schwazer Künstler JONES legte nach uralter Tradition ein Keltenwaldforum an. Im Zentrum steht seine Druiden-Baumsäule mit einer Bronze-Blätterornamentik und einem Bronze-Kapitol, alle gegossen zur Wintersonnwende 07 im Silberwald. Der Kern der Säule bildet ein gewachsener Eichenstamm, mit Kupfer ummantelt. Die Säule steht auf einer Bronze-Keltenscheibe mit magischen Zeichen. Den Platz grenzen kreisförmig Minimenhire ab.


Von Martin Schwarz-Lahnbach und JONES
2008
 
 

BAUBO die Mondgöttin


Baubo, aus der griechischen Mythologie, ist die Göttin des Humors, des unbändigen Gelächters und der ordinären Witze. Oft wird sie reitend auf einer Sau oder mit einer übergroßen Vagina dargestellt; hier der Korpus.
Baubo lehrt uns, wie wir mit Witz, Respektlosigkeit und Unverschämtheit aus Depression und Trauer wieder zu Kraft und Lebenslust finden können. Schließlich hat sie mit ihren derben Witzen und ihrer unbändigen Lebenslust auch ihre Schwester, die Göttin Demeter, deren Tochter von Hades in die Unterwelt entführt wurde, aufgeheitert.
Werk von Rosemarie Sternagl 2001
 
 

Buddha Siddhartha Gautama Platz

im Hang der Farnwiese oberhalb der Mondgöttin BAUBO befindet sich dieser wunderbare Platz. Für die Buddhistische Gemeinschaft Tirol haben wir ihn angelegt und eingerichtet. Nach anfänglicher Begeisterung war dann  niemand mehr gesehen. Ist vielleicht gut so, jetzt ist der Siddhartha Gautama Platz wieder ein Ort der Ruhe.

Armin vom Silberwald, einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.
 
 



Damanda Platz

Mit einer wunderbaren Aussicht auf das Herz des Silberwaldes und dem gegenüberliegende Karwendel befindet sich dieser Platz im Hang der Farnwiese oberhalb des Siddhartha Gautama Platzes. Der Platz ist von ganz besonderer Magie, auf ihn wachsen zwei nahe beieinander stehende Traubeneichen, umgeben von mehreren Kultsteinen. Den Stein des Wissens (aus der letzten Eiszeit), der Felsen-Spiegelstuhl (vor über 3000 Jahren im Süden Italiens) und der Damanda-Findling. Diesen Platz verträgt nicht ein jeder.

Armin vom Silberwald, einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.
 
 

Elfenkristalldom


Nach 7 Jahren Pflege und Strukturgebung nähert sich der Elfendom seiner Vollendung. Ein Woche lang Arbeit dauerte es, bis dem Elfendom wieder Struktur gegeben wurde. Er sieht einfach toll aus. Bald schließt sich die Domkuppel und sie wird mit Elfenkristalle voll gehängt. Findet dann ein Sonnenstrahl durch das Weidenflechtwerk hindurch auf einen Kristall, wird er in der Düsterheit des Domes, oben in seinem Firmament, wie ein Stern strahlen. Der Dom ist einer der Dunkel-, Nacht- und Schwarzelfen. Im Zentrum des Doms steht der Elfenthron in Gold und Silber. Zutritt haben nur Frauen. Betritt ein Mann den Dom, muss er mit einem Reinigungsritual gesäubert werden.

Kreativarbeit von DULCAMARA, Umsetzung Armin vom Silberwald Natural Art Artist
 
 

Der Elfenthron der Eudaimonie

Ursprünglich war der Thron im Elfenkristalldom als ein Fruchtbarkeitsthron des Faun gedacht. Bald aber prüften 12 Schamaninnen den Thron, ob er je nach Empfinden ein Faun- oder ein Elfenthron ist. Einstimmig: er ist ein Elfenthron. Jetzt zeigt er sich in Gold und Silber. Der Stoff des Silberwald-Lichtelfenvolkes ist Gold (Sonne) und der Stoff des Silberwald-Nachtelfenvolkes ist Silber (Mond). In Silber und in Gold, umgeben von rotem Sandstein, steht der Thron jetzt im Elfenkristalldom. Zum Elfenkristalldom haben nur Frauen Zutritt, so setzt Euch, liebe Frauen, in den Thron und erfahrt von der Eudaimonie (Glückseligkeit, seelisches Wohlbefinden).

Armin vom Silberwald, einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.
 
                              

Elfenkristalltor der Lichtelfen

Ein Lichttor der Elfen ist sehr selten. Natürlich aus Weiden gewachsen ist es mit Elfenkristallen behangen. Dieses Tor und der Elfenkristalldom bilden eine Dualität des Glückes. Wer dreimal durch ein Elfenkristalltor geht, dem begegnet sein ganz persönliches Glück. Es liegt aber in ihm alleine, ob er sozusagen sein Glück am Schopfe packt oder es einfach vorüber gehen lässt (Elfenphilosophie).

Architektur Armin vom Silberwald, einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.
 
 
Elfenarchitektur im Silberwald

Rundbögen und Spitzbögen elfischer Architektur wechseln sich ab. Harmonie und Fluss in der Architektur der Elfen gab es schon immer., in jedem Fall um ein vielfaches länger als zeitgeistig Modernes in anderen Kulturen.

Architektur Armin vom Silberwald, einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.
 
 

MILLENNIUM WELTENBAUM 2000/02

Drei Olivenbäume - Olea europaea

Diese Olivenbaumtrinität wächst zur Zeit aus 408 Erden von 117 Ländern unserer Welt.


Die Bäume sind aus Santiago de Compostela, Rom und Jerusalem.
Primärprojekt des Millennium-Weltenbaum-Teams
Erden aus folgenden Ländern fehlen noch: Afghanistan - Andorra - Antigua und Barbuda - Äquatorialguinea - Aserbaidschan - Äthiopien - Bahamas - Bahrain - Bangladesch - Belize - Brunei - Burundi - Costa Rica - Cote d'Ivoire - Dominica - Dschibuti - Eritrea - Fidschi - Finnland - Gabun - Georgien - Ghana - Guinea - Guinea-Bissau - Guyana - Haiti - Irak - Jamaika - Jemen - Kamerun - Kasachstan - Katar - Kirgisistan - Karibati - Komoren - Kongo (Brazzaville) - Kongo - Korea-Nord - Madagaskar - Malawi - Mali - Malta - Marshall-Inseln - Mauretanien - Mikronesien - Moldau - Montenegro - Nauru - Nicaragua - Niger - Timor-Leste - Palau - Panama - Papua-Neuguinea - Paraguay - Philippinen - Saint Kitts und Nevis - Saint Lucia - Saint Vincent/Grenadien - Salomonen - Samoa-West - Sao Tome und Principe - Saudi-Arabien - Sierra Leone - Somalia - Sudan - Suriname - Tadschikistan - Tansania - Tonga - Trinidad und Tobago - Turkmenistan - Tuvalu - Ukraine - Uruguay - Usbekistan - Vanuatu - Weißrussland - Zentralafrikanische Republik - Zypern

Senden Sie uns etwas Erde von Ihren Reisen zu, auch von Ländern, die nicht auf der Liste stehen.
Eine kleine Menge (ca. 4 cm3) genügt. Dann ist Ihre Reise in der Millennium-Weltenbaum-Chronik angeführt.
 
 

DER ELFENBAUM - ein Spinnenbaum (Landart der Natur)

Elfenmeister können viel, was Normalsterbliche  nicht können. Unter anderem im Silberwald aus einem Strauch einen Baum machen, ihn sogar zu einer Spinne formen. Wer das nicht glaubt, der sieht es sich einfach selber an. Zusätzlich hat dieser Baum eine wunderbare sehr pikante Wildpflaumenfrucht mit einer leichten Säure und einer ebensolchen Süßigkeit. Ein Gourmetkoch würde für solche Früchte viel zahlen. Jeder Silberwaldbesucher kann von diesen Früchten essen, aber bitte keine in Säcken etc. mitnehmen.

Armin vom Silberwald, einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.
 
  ELFENSTEINE des Silberwaldes

Vor ewig langer Zeit verwandelten sich die Elfenmänner gerne in ein strahlend helles Licht. Mit ihrer Prahlerei gingen sie ihren Frauen aber so auf die Nerven, dass diese mit ihren Kindern weit über alle Berge und Wälder hinweg von ihren Männern wegzogen.
Seit damals sind die Elfenmänner auf der Suche nach ihren Frauen und Kindern. Obwohl unsterblich und seit Äons Zeiten unterwegs, müssen auch Elfenmänner manchmal schlafen.
sIE können aber nur unter Wurzelstöcken schlafen, auf denen Elfensteine liegen. So kommen sie hier auf dem Elfenweg, hier im Elfental entlang und schlafen manchmal im Silberwald.
Aus “Märchen und andere Geschichten aus dem Silberwald” 2007
 
 

Zeitspirale am Druidenbaumstamm

Den Kelten tat man lange Unrecht. Man meinte, sie hatten nur ein zirkuläres Zeitverständnis, also alles kehrt immer wieder. Im Gegenteil, ihre Zeit sahen sie wie eine in die Höhe ansteigende Spirale. In der Drehung wiederholt sich alles und doch entwickelt sich alle Belebte und unbelebte Natur in die Höhe, der Vollendung entgegen. So waren für sie die allerheiligsten Bäume die, aus deren Wurzel ein weiterer Stamm heraus wuchs, den sie dann spiralig ansteigend um den Hauptstamm herum wachsen ließen. Dieses Baumheiligtum war alleine den Druiden vorbehalten. Seit Jahrtausenden erstmals wächst wieder solch ein Baum und das im Schwazer Silberwald.

Armin vom Silberwald - einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.
 
 

KESSELN IM BAUM - Druideneiche

In einigen Kulturen ist der Kessel ein magisches Behältnis, in dem sich allerlei geheimes Gemisch zubereiten und aufbewahren lässt. Man denke nur an die Kelten. Christbäume sollen magisch sein, früher geschmückt mit Essbarem, dem Wertvollsten, heute behangen mit möglichst viel Tand. Magische Kessel sind da von ganz anderen Qualität, sie gehören nach uralter Tradition in Bäumen aufbewahrt, am besten in Eichen im Silberwald. Bei Bedarf werden sie herunter geholt; zu Festen, zum Räuchern, um der Welt Geheimnisvolles zuzubereiten oder einfach nur um im Gefüge von Kraft und Macht so richtig umzurühren. Wer war schon einmal bei einem Kesselritual dabei, als der Natur der Saft der Vergänglichkeit in den dunklen Wäldern Germaniens gerührt wurde. Zur Zeit hängen fünf Bronze- bzw. Kupferkessel in der Druideneiche des Silberwaldes. Wer Kessel für die Druideneiche sponsern kann und will, der nehme bitte mit uns Kontakt auf.
 
                              

Altar unter dem Drudenbaum

Für unsere heiligen Feste wie z.B. das Ostarafest oder CELTIC SPIRIT errichteten wir einen Felsenaltar aus roten Sandsteinen. Unter der Druideneiche stehend gibt er dem ganzen Hügelplatz einen spirituellen Mittelpunkt, einen Anker. Alte Opfer- und Ritualaltare neben oder unter heiligen Bäumen in einem heiligen Hain waren schon immer das Zentrum kultischer Handlungen. Bis das Christentum in Europa die alten Kulturen auslöschten, kam es für Kelten und Germanen nie in Frage, ihren Göttern in einem Haus zu huldigen.

Armin vom Silberwald - einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.
 
 

Monduhr der Dunkel-, Nacht- und Schwarzelfen


Uhren gibt es unzählige, Sonnenuhren schon weniger, Monduhren sehr selten, aber Elfenmonduhren extrem wenige - eine davon im Silberwald. Bei bestimmten Mondstellungen, klarem Nachthimmel und Gezeitenwechsel wirft der silberne Zeiger einen Mondschatten auf eine der silbernen Marken. Wichtig ist ein gekrümmtes Wasser in unmittelbarer Nähe, in dem sich der Mond entlang der Wasserfläche spiegelt. Diese Uhr zeigt dann die Zeit nicht im Sinne der Menschen an, sondern Elfenzeit ist Gezeitenzeit allen Lebendigen und Nichtlebendigen. Für Menschen nicht verständlich.

Armin vom Silberwald, einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.
 
 


TURMBAUMHAUS des Silberwaldes

17 Rotbuchen auf einem Kreis mit 8 Meter Durchmesser wachsen zu einem 20 Meter hohen Netzzylinder. Jetzt ist er ca. 6 Meter hoch. Alle Äste, die aus dem Kreis heraus und jene die in ihn
hinein wachsen, werden abgeschnitten. Die Äste auf der Kreislinie streben spiralartig (Helix) gegenläufig in die Höhe. So entsteht ein wunderbarer, aparter, zarter und doch statisch stabiler, sehr hoher und schlanker Netzzylinder. In wenigen Jahren werden in entsprechender Höhe kräftige Äste durch die Zylinderachse hindurch zu einem zum gegenüberliegenden Baum gezogen. Alles dann naturverschweißt. So wird ein statisch stark ausreichender Boden für ein großes Baumhaus (8 Meter DM) entstehen. Geflochtene Seitenwände und ein regensicheres Dach lassen ein Haus für die Silberwalddialoge wachsen. Hier treffen sich dann Philosophen, Theologen und Politologen und reden über Gott und die Welt oder andere Dummheiten. 

Kreativarbeit von DULCAMARA, Umsetzung Armin vom Silberwald Natural Art Artist
 
 

Vier Steine der Weisheit

Eine ethische Naturinstallation von Natural Art Artist Armin vom Silberwald

Vom Stein der Weisheit bzw. dem Stein der Weisen berichten schon die Mythen der Antike, bzw. die Synthese von Griechischer Philosophie und Alexandrinischen Handwerk im ersten nachchristlichen Jahrhundert. Gemeint ist aber damit nicht irgendein wundertätiger Stein für denkfaule Gemüter, sondern letztlich ein mühsamer Weg zu einer Lebenshaltung, die dem Ideal der Weisheit nahe kommen soll. Der erste Stein steht für Wissen, der zweite Stein für die Wahrheitssuche. Der dritte Stein ist der der Wahrhaftigkeit. Der runde Stein ist der Der Weisheit. (August 2003)
.
 
 

Elfental des Silberwaldes


Wegen seiner Trog- und Sonnenlage ist das Elfental des Silberwaldes im Regelfall um einige Grade wärmer. Landart und Elfenarchitektur bestimmt seine Gestaltung. ... (Beschreibung folgt)

Armin vom Silberwald, einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.
 
 

AMPHIBIENLAND - der Mondweiher des Silberwaldes

Mit dem Mondweiher, als zentrales Gewässer, entsteht hier AMPHIBIENLAND, ein Nassbiotopverbund zur Zucht und Rückführung von Fröschen, Molchen und die Ringelnatter.
Bitte keine Steine ins Wasser werfen, sonst ist die Ruhe der Nachzucht gestört, sie wahrscheinlich für dieses Jahr zerstört.

ACHTUNG! KEINE STEINE INS WASSER WERFEN UND NICHT DIE UMZÄUNUNG ÜBERSTEIGEN!

Armin vom Silberwald, einer der alten Meister des Waldes, ein Elfenmeister.
 
 

Die Gefesselte Heeressäule im Mondweiher

Eine kulturkritische Manifestation des Österreichischen Bundesheers als Friedensheer und als eine der tragenden Säulen der Gesellschaft unserer Region Schwaz und unseres Landes.
Der Mondweiher des Silberwaldes mit ca. 140 m2 Wasserfläche und einer Tiefe bis zu 0,5 m wurde im Mai 2004 von den Pionieren der Frundsberg-Kaserne Schwaz/Vomp (PiKp/StB 6) unter Hptm Martin Kaiser und Vzlt Josef Reiter mit seinen Rekruten angelegt.
Die Pioniere versenkten eine von der Firma Langbau gelieferten Säule, 40 x 40 cm mit einer Gesamtlänge von 4 m, in einem von der Firma Derfeser gesponserten Fundament, so dass sie ca. 2,70 m aus dem Wasser herausragt. Sie ist auf einer Länge von 2,1 m mit einer 30 m langen massiven Kette umwickelt.
Seit der griechischen Polis weiß man vom Problem, dem Paradox, dass ein Heer nach Außen, dem Feind gegenüber aggressiv und nach Innen, der eigenen Bevölkerung gegenüber, friedlich sein sollte. Dieser innere Widerspruch in den Seelen der Krieger und Soldaten ist ein bis heute ungelöster, auch nicht in den heutigen Demokratien, wie z.B. die USA eine sein soll, angesichts ihres Tuns im IRAK.
So stellt die „Gefesselte Heeressäule“ eine Allegorie dieses Paradoxons dar, in dem die Macht eines Heeres gefesselt, an die Gesellschaft gebunden und durch sie beherrscht sein muss.

Werk von Natural Art Artist Armin vom Silberwald 2004
 
                             

Waldgeist mit Elfe


Bernhard Hell, ein Holzschnitzer, begegnete im Elfental ein Naturgeist. Der Silberwald beauftragte ihn, diesen Geist in einem Werk zu bannen. Heraus kam dabei eine wunderbare Holzskulptur. Diese Skulptur beginnt nun die Natur zurück zu holen. Sie fault vor sich hin. Besteht sie nur mehr aus Moder oder Humus, ist der Geist wieder frei.

Werk von Bernhard Hell
 
                             

Glückssteine


Ludwig Frank, dessen Werke in ganz Europa, in den USA und im fernen Asien stehen, sah vor den koreanischen Tempeln zuhauf runde Steine liegen.
Die jungvermählten Paare versuchten so viele Steine wie möglich aufeinander zu schlichten. Je mehr Steine aufeinander liegen blieben, umso mehr Glück wird das Paar auf seinen Lebensweg begleiten.
Berühren Sie vorsichtig einige Steine, auch Ihnen wird sich dann ihr persönliches Glück offenbaren.

Arte Silberwald 2005 - von Ludwig Frank - Rosenheim / Wien

 
 

Der Rote Thron

In Jucatán/Mexiko errichteten die alten Mayas auf ihren Pyramiden Throne der Macht. Der mächtigste Thron war jener Rote, auf dem die Mayakönige im Schrei des Jaguars von ihren Priestern im Namen ihres oberster Gottes Hunab Oxlahuntikú inthronisiert wurden.
Steigen Sie hinauf und setzen Sie sich auf dem Thron. Sie werden seine Macht spüren und sind dann für die Dauer Ihres Silberwaldbesuches ein König oder eine Königen über den Ihnen zu Fuße liegenden Silberwald.

Roter Thron, Bronzeskulpturen und Artefakte von Jones, Anlagenarchitektur Martin Schwarz-Lahnbach, Anlagenbau:
Sprach-Kreativ-Klasse 3a der Hauptschule Schwaz 1 - 2008
 
 

www.schwaz.mobi