o   Stadt Schwaz, Politik und Wahlkampf, Armin Wechselberger  
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für Politik und Wahlkampf 
 
   
  SLOGANS
(Beispiele zur freien Verwendung)

"Die neue politische Ethik - kein Selbstbedienungsladen Privilegierter"
 
Die Schwazer Stadtgemeinde vergibt an Unternehmen gewählter Gemeinderatsmitglieder während der gesamten Amtsperiode keinen bezahlten Auftrag. Dies gilt auch für ausgelagerte Unternehmen der Stadt. Es ist moralisch verwerflich, wenn sich Künstler und Künstlerinnen während ihrer Zeit im Gemeinderat Bilder und andere Kunstwerke von der Stadt abkaufen lassen. Die Mitglieder verpflichten sich freiwillig zwei Jahre nach Ausscheiden aus dem Gemeinderat keinen Auftrag der Stadt anzunehmen, sich keine Kunstwerke abkaufen zu lassen.


  "SOG-Zone - Bevormundung freier Bürger"
 
  Die SOG-Zone ist tatsächlich ein Anschlag der Politk auf den Schwazer Bürger. Unter den Deckmantel "Stadt und Ortsbildschutzgesetzt" sichert sich die Politik noch mehr Einfluß auf die Bürger dieser wunderschönen Stadt. Für Freunde der Politik scheint dieses Gesetz aber nicht zu gelten.


 
  "Der Rückzug der Politik"
 
  Nahezu alle Lebensbereiche unserer wunderschönen Stadt sind durchtränkt von Machtpolitik. Ein Rückzug der Politik ist vorerst illusorisch - noch. Ein dunkles Netzwerk der Macht und Abhängigkeiten reicht in viele Bereiche unserer städtischen Gesellschaft hinein. Ob als Aufsichtsratmitglied in öffentlichen Institutionen und anderswo, überall sitzen Vertreter der Machtpolitik. Abhängigkeiten in Wirtschaft, Kunst und Kultur zahlt sich aus. Wer brav und stromlinienförmig mitschwimmt, der wird mit Geld belohnt, andere sind dann eben nicht so priveligiert. Dieses Netzwerk der Machtpolitik und ihre Vertreter gehören öffentlich gemacht. Erst dann kann wieder eine gesunde Ethik und Moral in die Politik unserer Stadt wieder einkehren.


 
  "Peinlich - peinlich!"
 
  Wie weit überzogene Eitelkeit und übersteigerte Egozentriertheit in unsere Stadt dieselbe im ganzen Land lächerlich machen kann, zeigt ein immer wiederkehrendes und wahrlich nicht köstliches Spektakel. Mit stolzer Brust, geraden Rücken und steifen Schritt schreitet der Schwazer Bürgermeister, wenn hoher Besuch in die Stadt kommt, seine Schützenreihen vor dem Rathaus ab. Die goldene vom Bürgermeister entworfene Stadtpräsentationskette darf währenddessen beim hölzernen Richtungswechsel nicht verrutschen. Die Renaissancezeit lebt auf. Der Stadtfürst und Stadtgott zu Schwaz demonstriert dem Volk seinen Machtanspruch. Das Herrschaftssystem stellt sich so in einem reinen Populismus zur Selbstdarstellung dem Fußvolk dar. Provinzielles Possentheater macht unsere Kulturstadt lächerlich. Nach Aussage des Bürgermeisters liebt er das Barock und möchte gerne in Österreich wieder einen Kaiser haben. Mehr braucht Schwaz nicht.


 
  "Schwazer Bürger-Stadtforum - ein Bürgermeisterspektakel"
 
  Ein besonderes politische Unikat ist das periodisch stattfindende Bürger-Stadtforum. Es ist zum reinen Bürgermeisterforum und seiner Partei mutiert. Die Vertreter der Kleinparteien wurden zu Statisten degradiert. Ein Bild für die Wähler, das nicht gerade vorteilhaft ist. Keinem ist der Gedanke gekommen, zu dieser Bürgermeistershow erst gar nicht hin zu gehen. Und dann glauben alle, dass sie zur politischen Lebenszeit dieses Bürgermeisters ihm gegenüber keine Chance haben. Der eine ist nur so stark, wie der andere schwach ist.


 
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Schreiben Sie sich Ihr Anliegen vom Herzen an


 
     
 

In Anlehnung und als Grundlage meiner Arbeit für Sie "Strategien der Friedrich Neumann Stiftung FÜR DIE FREIHEIT".

Sind Sie an einem Gespräch interessiert, mailen Sie mir einfach. Politik in Kommunen funktioniert ähnlich wie zwischen Nationen und ihren Verbänden. Auch für Parteien in kleinen Kommunen kann in der Auseinandersetzung mit politischen Mitbewerbern und ihren Initiativen fachliche Hilfe sehr wertvoll sein. Mit mir werden Sie stärker und gewinnen Stimmen dazu.

 
   
 

1. Strategische Planung

1.1 Kampf um Macht und Einfluss

1.2 Taktikplanung

 

2. Methoden des strategischen Planens, methodischer Ansatz

2.1 Politische Planungsmodelle

 

3. Konzeptionelles Planen

3.1 Die Planungsschritte

3.2 Die Auftragsformulierung

3.3 Die Situationsanalyse und -bewertung

3.4 Formulierung von Teilstrategien

3.6 Das Zielimage

3.5 Die Zielformulierung

3.7 Die Zielgruppen

3.8 Die Zielgruppen-Botschaft

3.9 Die Hauptinstrumente

3.10 Implementierung der Strategien

3.11 Strategiesicherung

 

4. Der Auftrag – Was soll geplant werden?

4.1 Beispiele mit Kommentaren

4.2 Der Auftrag zwischen Realismus, Optimismus und Pessimismus

4.3 Die Probleme bei der Beschreibung der strategischen Oberziele

 

5. Die Faktensammlung

5.1 Bilder machen

5.2 Faktensammlung – eigene Faktoren

5.3 Das Produkt – Profil, Personen, Programme, Kompetenz, Leistung

5.4 Multiplikatoren, Allianzen

5.5 Ressourcen

5.6 Führung

5.7 Kommunikation

5.8 Ziele

 

6. Die Faktensammlung – Faktoren der Wettbewerber

6.1 Faktoren der politischen Wettbewerber

6.2 Beschaffung von Informationen vom Gegner/Aufklärung

 

7. Die Faktensammlung – Umfeldfaktoren

7.1 Gesellschaftsstruktur

7.2 Gesellschaftswandel

7.3 Politische Trends

7.4 Kommunikation

7.5 Rahmenbedingungen

 

8. Stärken- und Schwächenbildung

8.1 Stärken

8.2 Schwächen

8.3 Fakten, die weder Stärken noch Schwächen sind.

8.4 Schwächen, die entweder nicht relevant für den Auftrag sind oder nicht zu verändern sind.

8.5 Stärken- und Schwächenmatrix

8.6 Analyse der Matrizen

8.7 Die Relativität des strategischen Vorteils bei den Stärken

 

9. Die Rückkopplung zum Auftrag – Kritische Phase in der Planung

9.1 Die Rolle des Strategieplaners in diesem Prozess

 

10. Auswahl der Strategie und Formulierung der strategischen Aufgaben

10.1 Formulierung von Aufgaben (Teilstrategien)

10.2 Grundsätze der Strategieformulierung

10.3 Strategietypen

10.4 Offensivstrategien

10.5 Defensivstrategien

10.6 Das Arbeiten mit Pull- und Pushfaktoren (Positive and negative campaigning)

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11. Spezielle Strategiemuster

11.1 Strategien für Führende und Verfolger

11.2 Strategien, die vom zeitlichen Ablauf bestimmt werden

11.3 Prioritäten bei Teilstrategien

11.4 Die Formulierung der Strategien

11.5 Die Evaluierung der Strategieformulierung

 

12. Zieldefinition

12.1 Zielformulierung

12.2 Die Ziele als Übergang von der Strategie zur Taktik

12.3 Evaluierung der Zielformulierung

 

13. Zielimage

13.1 Die Funktion des Zielimages

13.2 Die Positionierung im Umfeld

13.3 Die Entscheidungsfindung: rational oder emotional

13.4 Unterstützung der Entscheidungsgründe

13.5 Das Bedürfnisbefriedigungsargument

13.6 Das Kompetenz- und Vertrauensargument

13.7 Das funktionale Argument

13.8 Das personelle Argument

13.9 Imageanpassung an das Idealimage der Bevölkerung

13.10 Das interne Zielimage

13.11 Die Evaluierung des Zielimages

13.12 Beispiele

 

14. Zielgruppen

14.1 Soziale Zielgruppen

14.2 Lebensstil-Zielgruppen

14.3 Ableitung von Zielgruppen aus dem Zielimage und aus den Zielen

14.4 Formaler Zugang zu Zielgruppen

14.5 Informeller Zugang zu Zielgruppen

14.6 Medialer Zugang zu Zielgruppen

14.7 Soziale Netzwerke und Web 2.0

14.8 Multiplikatoren und Opinionleader

14.9 Bestimmung der Wertehaltungsnähe von Zielgruppen

14.10 Erreichbarkeit von Zielgruppen

14.11 Evaluierung der Zielgruppenauswahl aus dem Zielimage

14.12 Rückkopplung zu den Zielen

14.13 Rückkopplung zum Auftrag

 

15. Zielgruppen-Botschaft

15.1 Die definierte Botschaft für die einzelne Zielgruppe

15.2 Zielgruppenbotschaften für Zielgruppen aus Zielen

15.3 Das Problem des zusätzlichen Incentives und des überlappenden Informationsmarktes

15.4 Evaluierung der Zielgruppen-Zielimages

 

16. Hauptinstrumente

16.1 Kommunikationsverhalten politischer Gruppen

16.2 Kommunikationsmedien

16.3 Kommunikationsinstrumente

16.4 Gewaltlose Aktionen

16.5 Gewalttätige Aktionen

16.6 Evaluierung der Festlegung der Hauptinstrumente

 

17. Implementierung der Strategien

17.1 Menschliche Faktoren

17.2 Operative Faktoren

 

18. Strategiecontrolling

19.1 Aufklärung und Informationsbeschaffung

18.2 Controlling

18.3 Sicherheit und Informationsschutz

 

19. Ableitung von Maßnahmen aus Zielen

19.1 Maßnahmen, Ziele, Strategien, Auftrag

19.2 Die Checkliste für die Maßnahmen

19.3 Zeit- und Maßnahmenplanung

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20. Organisation von Parteien, Kampagnen und Wahlkämpfen

20.1 Die Organisation der Aufgaben, die eine Partei ständig durchführen muss.

20.2 Nichtständige oder außergewöhnliche Aufgaben

20.3 Übertragung der Tätigkeitsfelder in eine Linienorganisation

20.4 Die Projektorganisation

20.5 Tätigkeiten im Wahlkampf auf regionaler Ebene

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21. Fund-Raising und Parteienfinanzierung

21.1 Finanzierung von Kampagnen

21.2 Finanzierung von Wahlkämpfen

21.3 Finanzierung von Parteien

 

22. Kommunales Regierungssystem

22.1 Beschreibungen

22.2 Auswirkungen auf die Strategie

 

23. Parteien und Parteiensysteme

23.1 Typologisierung der Partei

 

24. Kongruenz Psychogramme politischer Gegner zur eigenen Strategie
24.1 Psychogramme, Profile, Charakterstudie

24.2 Öffentliches Persönlichkeitsprofil des politischen Gegners

24.2 Kongruenz

 

24. Wahlsystem und Wahlen

24.1 Auswirkungen des Wahlsystems auf die Strategie

24.2 Typenbeschreibung des Wahlsystems

24.3 Wahlberechtigung

24.4 Monitoring

 

 
     
schwaz.mobi Armin Wechselberger behördlich registriert unter "Neuer Selbstständiger" für Strategien in Politik und Wahlkampf, Umsetzung von Projekten oder ihre Verhinderung. Medienkampagnen, Psychoprofile und Psychogramme sowie Charakterstudien politischer Protagonisten und ihre Projekte.

     
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