o   Stadt Schwaz, Politik und Wahlkampf, Armin Wechselberger  
o  o 
 
schwaz.mobi
 das außerparlamentarische
Korrektiv 
Logo schwaz.mobi schwaz.mobi
 vertritt Mobilität und ein
neues Denken im Kopf.
 
   
  Diese Seite steht für ein großes Interesse der Öffentlichkeit an den herrschenden politischen Zuständen in unserer Stadt. Ethik und Moral in der Politik müssen wieder an erster Stelle stehen, sowie Fairness den Schwazerinnen und Schwazern gegenüber.
 
  "Die neue politische Ethik - kein Selbstbedienungsladen Privilegierter"
 
Die Schwazer Stadtgemeinde vergibt an Unternehmen gewählter Gemeinderatsmitglieder während der gesamten Amtsperiode keinen bezahlten Auftrag. Dies gilt auch für ausgelagerte Unternehmen der Stadt. Es ist moralisch verwerflich, wenn sich Künstler und Künstlerinnen während ihrer Zeit im Gemeinderat Bilder und andere Kunstwerke von der Stadt abkaufen lassen. Die Mitglieder verpflichten sich freiwillig, zwei Jahre nach Ausscheiden aus dem Gemeinderat keinen Auftrag der Stadt anzunehmen, sich keine Kunstwerke abkaufen zu lassen.


  "Die Natur als Opfer politischer Interessen"
 
 

Auf der Schwazer Seite des Ortsteils Hochpillberg (Gemeinde Pill) soll ein großes Hotel mit einem Chaletdorf errichtet werden. Dafür wird eine Menge Natur, Almwiese und Wald geopfert. Um dieses Vorhaben durch alle notwendigen Instanzen der Landesregierung zu bringen, wird noch ein Hotel hinzugebaut. Die Stadt Schwaz hat das Sagen bei der Vergabe der Chalets und das finanzkräftige Klientel steht schon Schlange. Schwazer Wald soll für Spekulanten und Investoren nicht geopfert werden.



 
  "Lauter Jubelmeldungen - ein verheerendes Bild der Politik in der Öffentlichkeit"
 

"Die da oben haben es sich wieder gerichtet, ist der durchgängige Tenor in der Schwazer Bevölkerung."
Das Budget der Stadt Schwaz wurde im Gemeinderat bis auf eine Stimme von allen Parteien einstimmig beschlossen. Danach gab es einen Jubelchor der Politiker über den ausgeglichenen Haushalt und einen Überling im vergangenen Jahr. Ein Politiker ruf gar in die Presse hinein: Kufstein wäre froh, solch ein Budget zustande zu bringen. Welch ein Theater. Wurde vergessen, wo Schwaz im öffentlichen Ranking der Verschuldungen der Tiroler Gemeinden steht - in der roten Zone. Wurde vergessen, daß das Tafelsilber der Gemeinde (Grund und Boden) für die Budgetkosmetik verkauft wurde? Wo stehen die Schulden der ausgelagerten gemeindeeigenen Betriebe? Schulden, die die kommenden Generationen begleichen müssen. Wann gibt es endlich volle Transparenz in der Budgetgestaltung? Es hat sich wieder gezeigt, dass für die Parteien nur die Verteilung ihrer Finanzmittel wichtig sind. Mag es kosten, was es wolle - darüber jubilieren sie.

   
  "SOG-Zone - Bevormundung freier Bürger"
 
  Die SOG-Zone ist tatsächlich ein Anschlag der Politk auf den Schwazer Bürger. Unter dem Deckmantel "Stadt und Ortsbildschutzgesetzt" sichert sich die Politik noch mehr Einfluß auf die Bürger dieser wunderschönen Stadt. Für Freunde der Politik scheint dieses Gesetz aber nicht zu gelten. Je nach Bedarf werden die Kriterien der SOG angewandt oder eben nicht. Sie ist nur ein Feigenblatt für die Politik.


 
  "Der Rückzug der Politik"
 
  Nahezu alle Lebensbereiche unserer wunderschönen Stadt sind durchtränkt von Machtpolitik. Ein Rückzug der Politik ist vorerst illusorisch - noch. Ein dunkles Netzwerk der Macht und Abhängigkeiten reicht in viele Bereiche unserer städtischen Gesellschaft hinein. Ob als Aufsichtsratmitglied in öffentlichen Institutionen und anderswo, überall sitzen Vertreter der Machtpolitik. Abhängigkeiten in Wirtschaft, Kunst und Kultur zahlen sich aus. Wer brav und stromlinienförmig mitschwimmt, der wird mit Geld belohnt, andere sind dann eben nicht so privilegiert. Dieses Netzwerk der Machtpolitik und ihre Vertreter gehören öffentlich gemacht. Erst dann kann wieder eine gesunde Ethik und Moral in die Politik unserer Stadt einkehren.


 
  o
Schreiben Sie sich Ihr Anliegen vom Herzen an


 
     



     
o o