o   Stadt Schwaz, Politik und Wahlkampf, Armin Wechselberger  
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für Politik und Wahlkampf 
 
   
  SLOGANS
(Beispiele zur freien Verwendung)
 
  Diese Seite steht auch für ein großes Interesse der Öffentlichkeit an herrschenden politischen Zuständen in unserer Stadt.
 
  "Planspiele"
 
  BGM Lindner möchte frühzeitig sein Bürgermeisteramt zurücklegen. Seit einiger Zeit positioniert er seinen Nachfolger Mathias Zitterbart Project Manager bei DAKA Entsorgungsunternehmen in der Öffentlichkeit. Sein Vorbild ist der jüngste Bürgermeister Tirols Dominik Mainusch in Fügen. Mainusch kommt aus einer Familie des Mittelstandes und ist schon jetzt eine charismatische Persönlichkeit, Zitterbart arbeitet im Unternehmen seiner Familie.


 
  "Die neue politische Ethik - kein Selbstbedienungsladen Privilegierter"
 
Die Schwazer Stadtgemeinde vergibt an Unternehmen gewählter Gemeinderatsmitglieder während der gesamten Amtsperiode keinen bezahlten Auftrag. Dies gilt auch für ausgelagerte Unternehmen der Stadt. Es ist moralisch verwerflich, wenn sich Künstler und Künstlerinnen während ihrer Zeit im Gemeinderat Bilder und andere Kunstwerke von der Stadt abkaufen lassen. Die Mitglieder verpflichten sich freiwillig, zwei Jahre nach Ausscheiden aus dem Gemeinderat keinen Auftrag der Stadt anzunehmen, sich keine Kunstwerke abkaufen zu lassen.


  "Die Natur als Opfer politischer Interessen"
 
 

Auf der Schwazer Seite des Ortsteils Hochpillberg (Gemeinde Pill) soll ein großes Hotel mit einem Chaletdorf errichtet werden. Politisch gewollt ist eigentlich nur ein Chaletdorf für ein Einkaufen eines finanzstarken Wählerklientels einer politischen Partei. Dafür wird eine Menge Natur, Almwiese und Wald geopfert. Um dieses Vorhaben durch alle notwendigen Instanzen der Landesregierung zu bringen, wird noch ein Hotel hinzugebaut. Die Stadt Schwaz hat das Sagen bei der Vergabe der Chalets und das finanzkräftige Klientel steht schon Schlange. Die Freunde des Silberwaldes werden Landeshauptmann Günther Platter, LR Beate Palfrader und LR Johannes Tratter eine Petition zur Verhinderung des Chaletdorfes übergeben.



 
  "Die neue politische Ethik - das geheimnisvolle Schattenkonto"
 
  Viel ist darüber nicht bekannt. Für den Bürgermeister gibt es ein mysteriöses, ihm zur freien Verfügung stehendes Schattenkonto. Wo ist dessen Verwendung öffentlich dargestellt? Wer kontrolliert dieses Millionenkonto überhaupt? Warum gibt es da von den Parteien keine Transparenz? Andere Gemeinden mit starken Bürgermeistern und ruhiggestellter Opposition machen das auch so unter dem Namen Bürgermeisterkonto. So eines ist mehr als nur ein Körberlgeld.

 
   
  "Lauter Jubelmeldungen - ein verheerendes Bild der Politik in der Öffentlichkeit"
 

"Die da oben haben es sich wieder gerichtet, ist der durchgängige Tenor in der Schwazer Bevölkerung."
Das Budget der Stadt Schwaz wurde im Gemeinderat bis auf eine Stimme von allen Parteien einstimmig beschlossen. Danach gab es einen Jubelchor der Politiker über den ausgeglichenen Haushalt und einen Überling im vergangenen Jahr. Ein Politiker ruf gar in die Presse hinein: Kufstein wäre froh, solch ein Budget zustande zu bringen. Welch ein Theater. Wurde vergessen, wo Schwaz im öffentlichen Ranking der Verschuldungen der Tiroler Gemeinden steht - in der roten Zone. Wurde vergessen, daß das Tafelsilber der Gemeinde (Grund und Boden) für die Budgetkosmetik verkauft wurde? Wo stehen die Schulden der ausgelagerten gemeindeeigenen Betriebe? Schulden, die die kommenden Generationen begleichen müssen. Wann gibt es endlich volle Transparenz in der Budgetgestaltung? Es hat sich wieder gezeigt, dass für die Parteien nur die Verteilung ihrer Finanzmittel wichtig sind. Mag es kosten was es wolle - darüber jubilieren sie.

   
  "SOG-Zone - Bevormundung freier Bürger"
 
  Die SOG-Zone ist tatsächlich ein Anschlag der Politk auf den Schwazer Bürger. Unter dem Deckmantel "Stadt und Ortsbildschutzgesetzt" sichert sich die Politik noch mehr Einfluß auf die Bürger dieser wunderschönen Stadt. Für Freunde der Politik scheint dieses Gesetz aber nicht zu gelten.


 
  "Der Rückzug der Politik"
 
  Nahezu alle Lebensbereiche unserer wunderschönen Stadt sind durchtränkt von Machtpolitik. Ein Rückzug der Politik ist vorerst illusorisch - noch. Ein dunkles Netzwerk der Macht und Abhängigkeiten reicht in viele Bereiche unserer städtischen Gesellschaft hinein. Ob als Aufsichtsratmitglied in öffentlichen Institutionen und anderswo, überall sitzen Vertreter der Machtpolitik. Abhängigkeiten in Wirtschaft, Kunst und Kultur zahlen sich aus. Wer brav und stromlinienförmig mitschwimmt, der wird mit Geld belohnt, andere sind dann eben nicht so privilegiert. Dieses Netzwerk der Machtpolitik und ihre Vertreter gehören öffentlich gemacht. Erst dann kann wieder eine gesunde Ethik und Moral in die Politik unserer Stadt einkehren.


 
  "La ville, c´est moi ... peinlich - peinlich!"
 
  Mein ist die Stadt - die Stadt bin ich! Wie weit überzogene Eitelkeit und übersteigerte Egozentriertheit in unsere Stadt dieselbe im ganzen Land lächerlich machen kann, zeigt ein immer wiederkehrendes und wahrlich nicht köstliches Spektakel. Mit stolzgeschwellter Brust, geradem Rücken und steifem Schritt schreitet der Schwazer Bürgermeister, wenn hoher Besuch in die Stadt kommt, seine Schützenreihen vor dem Rathaus ab. Die goldene vom Bürgermeister entworfene Stadtpräsentationskette darf währenddessen beim hölzernen Richtungswechsel nicht verrutschen. Die Renaissancezeit lebt auf. Der Stadtfürst und Stadtgott zu Schwaz demonstriert dem Volk seinen Machtanspruch. Das Herrschaftssystem stellt sich so in einem reinen Populismus zur Selbstdarstellung dem Fußvolk dar. Provinzielles Possentheater macht unsere Kulturstadt lächerlich. Nach Aussage des Bürgermeisters liebt er das Barock und möchte gerne in Österreich wieder einen Kaiser haben. Mehr braucht Schwaz nicht.


 
  "Schwazer Bürger-Stadtforum - ein Bürgermeisterspektakel"
 
  Ein besonderes politisches Unikat ist das periodisch stattfindende Bürger-Stadtforum. Es ist zum reinen Bürgermeisterforum und seiner Partei mutiert. Die Vertreter der Kleinparteien wurden zu Statisten degradiert. Ein Bild für die Wähler, das nicht gerade vorteilhaft ist. Keinem ist der Gedanke gekommen, zu dieser Bürgermeistershow erst gar nicht hinzugehen. Und dann glauben alle, dass sie zur politischen Lebenszeit dieses Bürgermeisters keine Chance gegen ihn haben. Der eine ist nur so stark, wie der andere schwach ist.


 
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schwaz.mobi Armin Wechselberger behördlich registriert unter "Neuer Selbstständiger" für Strategien in Politik und Wahlkampf, Umsetzung von Projekten oder ihre Verhinderung. Medienkampagnen, Psychoprofile und Psychogramme sowie Charakterstudien politischer Protagonisten und ihre Projekte.

     
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